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iOS 8.0.1 erweist sich als Fehltritt

Nach dem sogenannten „Bentgate“, welches das neue iPhone6 in ein verbogenes iPhone verwandelt, gab es bereits den nächsten Skandal für alle iPhone -Fans.

Das neue Betriebssystem iOS8, welches vor einer Woche zur Verfügung stand, erwies sich als „Downgrade“ und somit als gewaltiger Griff ins Klo. 
Bei vielen Nutzern machte das neue iPhone nämlich schlapp, verlor die Mobilfunkverbindung und reagierte nicht mehr auf die Entriegelung per Touch ID.

Das neue Softwareupdate sollte zahlreiche Fehler beheben, wie in etwa das Verhindern vom Zugreifen auf Fotos durch bestimmte Apps. Auch sollte das neue iOS 8 erstmals das neue Healthkit zu benutzen, doch die Funktion wurde aufgrund von Sicherheitslücken deaktiviert.

Apple reagierte schnell auf die Probleme, und schon am Abend stand das Update nicht mehr zur Verfügung. 
iPhone Nutzer zeigten sich empört über dieses Problem und ließen in zahlreichen Foren ihrem Ärger Luft.

Apples Support empfiehlt seinen Usern, das iPhone über iTunes wiederherzustellen. Dafür muss man das Smartphone an den Computer anschließen und über iTunes oder die iCloud ein Backup machen. 

Bereits im Jahr 2010 gab es ein Problem mit dem damals neuen iPhone4. Auch hier versagt die Antennenverbindung, sobald man sein iPhone „falsch“ in den Händen hielt.

In der Zwischenzeit tauchen immer mehr Videos auf, in denen Besitzer demonstrieren, wie leicht sich das neue iPhone6 Plus verbiegen lässt. Über man für längere Zeit Druck auf die Rückseite aus, verbiegt sich das Smartphone an der Stelle, wo sich die Lautstärkeregulierung befindet. Man geht davon aus, dass dies auf die dünne Ausführung zurückzuführen ist. Außerdem klagen Nutzer über das rutschige Gehäuse, weshalb das iPhone ständig aus den Hände fallen soll.

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